Gemeindebrief Februar 2022

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Segenswunsch

Ich wünsche dir Augen,

mit denen Du einem Menschen ins Herz schauen kannst und die nicht blind werden, aufmerksam zu sein auf das, was er von dir braucht.

 

Ich wünsche dir Ohren,

mit denen Du auch Zwischentöne wahrnehmen kannst, und die nicht taub werden beim Horchen auf das, was das Glück und die Not des anderen ist.

 

Ich wünsche dir einen Mund, der das Unrecht beim Namen nennt, und der nicht verlegen ist,

um ein Wort des Trostes und der Liebe zur rechten Zeit.

 

Ich wünsche dir Hände,

mit denen du liebkosen und Versöhnung bekräftigen kannst,

und die nicht festhalten, was du in Fülle hast und teilen kannst.

 

Ich wünsche dir Füsse,

die dich auf den Weg bringen, zu dem, was wichtig ist, und die nicht stehen bleiben, vor den Schritten, die entscheidend sind.

 

Ich wünsche dir ein Rückgrat,

mit dem du aufrecht und aufrichtig leben kannst, und das sich nicht beugt, vor Willkür, Unterdrückung und Macht.

Und ich wünsche dir ein Herz,

in dem viele Menschen zu Hause sind, und das nicht müde wird,

Liebe zu üben und Schuld zu verzeihen.

     

(Jüdischer Segenswunsch)

 

Kino in der Kirche

Tschiertschen

Donnerstag, 21. April

ASTRID LINDGREN

 

17 Uhr Film für Kinder:

Karlsson vom Dach

Oben auf einem Dach, in einem kleinen Haus hinter dem grossen Schornstein, wohnt ein Herr, der Karlsson heisst. Auf dem Rücken hat er einen kleinen Propeller und damit kann er fliegen. Er beschliesst, bei Lillebror zu landen. Danach ist nichts mehr, wie es war.

 

20 Uhr Film für Erwachsene: Astrid

Die Kindheit von Astrid Lindgren endete früh, als sie im Alter von 18 Jahren unehelich schwanger wurde – im Schweden der 1920er-Jahre ein Skandal. Der Film erzählt davon, wie die junge Astrid den Mut findet, die Anfeindungen ihres Umfeldes zu überwinden und ein freies, selbstbestimmtes Leben zu führen.

 

Eintritt frei.